In vielen Kantonen steht der nächste grosse Zügeltag vor der Tür. Damit dein Umzug nicht nur stressfreier, sondern auch nachhaltiger wird, haben wir für dich ein paar Tipps zusammengestellt, wie du einfach Nerven, Geld und andere Ressourcen sparen kannst. (Spoiler Alert: viele Dinge kannst du mieten statt kaufen). So organisierst du deinen nachhaltigen Umzug:
Tipps für einen
Oft ist es so, dass in der neuen Wohnung die alten Möbel nicht mehr passen oder du einfach zur neuen Wohnung auch neue Möbel möchtest. Du kannst dir aber den Kauf von neuen Möbel sparen, wenn du deine alten einfach renovierst.
Echtholz-Möbel kannst du abschmirgeln und neu streichen. Es gibt aber auch tolle Folie, mit der du die Möbel bekleben kannst. Das geht sehr gut mit Küchenschränken. Welche Arbeitsschritte und Materialien du benötigst, kannst du in vielen DIY-Tutorials bei Pinterest oder YouTube sehen.
Stühle und Sofas erstrahlen im neuen Look mit einer neuen Husse oder einem neuen Bezug. Verschiedene grosse Möbelfirmen wie zum Beispiel oder Ikea bieten Bezüge an.
Wenn du gut erhaltene Stücke trotzdem loswerden willst, kannst du sie oft sinnvoll weitergeben statt zu entsorgen. Bring sie zu Flohmärkten wie z.B. Kreisflohmi oder kläre mit Organisationen wie der Caritas, ob sie etwas brauchen können. Damit sparst du dir Entsorgungskosten und hilfst Jemandem.
Das Aussortieren sollte schon einige Wochen vor dem Umzug stattfinden, damit es stressfrei bleibt. Natürlich gilt das nicht nur für Möbel. Auch Kleidung, und andere Alltagsgegenstände kannst du weitergeben und spenden..
Rückt der Umzugstag näher, brauchst du Umzugskartons. Neu kaufen und dann entsorgen geht schnell ins Geld und macht jede Menge Müll. Besser: Bereits genutzte Kartons organisieren oder mieten: Wenn du einkaufen gehst, frag im Laden nach, ob du ein paar Bananenkisten mitnehmen darfst. Die sind superstabil und kosten nichts. Auch bei Sharely kannst du Kisten und Umzugsboxen in verschiedenen Grössen mieten.
Müssen grössere Gegenstände eingepackt werden, dann verzichte auf Luftpolsterfolie. Stattdessen kannst du Decken nutzen. Für gröbere Teile gibt es spezielle Umzugsdecken aus robustem Material; auch Armee-Decken eignen sich gut.
Für den Umzugstag mietest du dir am besten grad Sprinter oder einen Anhänger, statt 100mal hin-und herzufahren. Bei Sharely findest du oft günstigere Angebote als bei den grossen Autovermietungen, weil dort die Nachfrage zu Umzugszeiten besonders hoch geht. Ein Blick lohnt sich.
In deiner neuen Wohnung brauchst du Löcher in der Wand, aber keine Bohrmaschine, die dann bis zum nächsten Umzug auf dem Estrich liegt. Also: vorab mieten, was du an Werkzeug brauchst. Weiterer Vorteil: du kannst qualitativ hochwertiges Werkzeug ausleihen, mit dem alles viel schneller und einfacher aufgebaut ist.
Wenn dich das DIY-Fieber gepackt hast: Achte beim Streichen deiner neuen Wohnung - oder auch der alten - auf ökologische Wandfarben. Reste der Wandfarbe musst du besonders entsorgen. Oder vielleicht kennst du jemanden, der noch etwas Farbe braucht?
Effizient streichen geht am besten mit gutem Equipment: Eine Leiter zum Streichen kannst du beim Nachbarn ausleihen oder mieten; ebenso Farbroller und Pinsel. Solltest du diese doch neu kaufen, wasch sie direkt nach dem Gebrauch gut aus, dann kannst du sie wiederverwenden oder weitergeben.
Wichtig ist, dass du den Umzugstag rechtzeitig vorbereitest. So kann nichts schiefgehen. Fang frühzeitig mit dem Einpacken an. Denk daran, das Umzugsauto und Werkzeug rechtzeitig zu mieten (auf Sharely kannst du alles vorab reservieren und für einen bestimmten Termin ausleihen).
Bist du in deinem neuen Zuhause angekommen, dann hilft dir Sharely mit der "In meiner Nähe" Suchfunktion, was du alles rund um dein neues Heim mieten statt kaufen kannst. So kannst du ganz entspannt die neue Region erkunden, neue Leute kennenlernen und Neues erleben.
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